Wie genau erzielen Private-Equity-Fonds Rendite?
Wie sind die Zusammenhänge?
Welche Rendite streben wir an?
Volkswirtschaftliche Bedeutung von Private Equity?
Welche Meilensteine haben unsere Beteiligungen erreicht?


Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne auch persönlich unter 089/23 88 98 -10 oder rebecca.seck@fidura.de bzw. martina.jamrich@fidura.de

Steigerung des Unternehmenswertes - darum geht es im Wesentlichen bei Private Equity, auch bei den FIDURA Private Equity Fonds ...

Spezielles Know-how und Expertise der Fondsmanager vorausgesetzt, erwirtschaften Private-Equity-Fonds in der Regel eine höhere Rendite als andere Anlageklassen- und das bei überschaubarem Risiko. Warum ist das so? Weil Private-Equity-Kapitalgeber nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, sondern durch operative Maßnahmen auch eine nachhaltige Steigerung des operativen Gewinns anstreben.

FIDURA-Fondsmanager stellen den Portfolio-Unternehmen ihr Netzwerk und Know-how bei folgenden unternehmerischen Aufgaben zur Verfügung:

  • strategische Neuausrichtung der Unternehmen, inkl. Optimierung des bestehenden Produktportfolios
  • Optimierung von Produktionsprozessen und Produktionsplanung
  • Einführung eines Working-Capital-Managements zur verbesserten Liquiditätssteuerung
  • Implementierung von Controlling-Systemen
  • Mitwirkung bei Organisationsentscheidungen
  • Mitwirkung an Entwicklung und Umsetzung umsatzsteigernder Marketingmaßnahmen
  • Mitwirkung an Maßnahmen zur Vertriebsoptimierung

Wie erzielen Private-Equity-Fonds Rendite?
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Private-Equity-Fonds kaufen Anteile an Unternehmen, von denen sie denken, dass diese in Zukunft stark an Wert gewinnen. Unternehmen, die an ihrem Wert stark gewonnen haben (Messgrößen u.a.: Umsatz, Bekanntheitsgrad, Innovationsgrad, Effizienz, Managementqualität), können mit einem attraktiven Preis an weitere Investoren verkauft werden. Die Rendite ergibt sich durch den Verkauf der Anteile.

Das Unternehmen SensorDynamics AG aus dem Portfolio der FIDURA-Fonds konnte seinen Unternehmenswert (Enterprise Value) beispielsweise seit dem Einstieg von FIDURA mehr als verfünffachen. Der Verkauf erfolgte nach weniger als vier Jahren Haltedauer.

Wie sind die Zusammenhänge?
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Mit dem Einstieg eines Private-Equity-Investors gewinnen die Unternehmen in der Regel neue Wachstumsmöglichkeiten: schnellere Erschließung angestrebter Märkte, zügigere Entwicklung neuer Produkte, schnellere Akquisition von Wettbewerbsunternehmen und vieles mehr.

Die Rolle von Private-Equity-Gesellschaften lässt sich dabei in den wenigsten Fällen auf die eines Kapitalgebers reduzieren. Die Fondsmanager unterstützen ihre Beteiligungen vor allem bei der operativen und strategischen Unternehmensentwicklung. Der Erfolg des Fondsmanagements basiert zu einem guten Teil also in der Fähigkeit, über die reine Bereitstellung finanzieller Mittel hinaus, die Beteiligungen als Coach und Sparringspartner zu begleiten.
Das leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes der im Portfolio gehaltenen Unternehmensbeteiligungen. Und darum geht es im Wesentlichen bei Private Equity.

Ablauf eines Private-Equity-Investments
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- Zu Beginn steht die Kapitalakquisition, d.h. der Private-Equity-Fonds sammelt Kapital von seinen Anlegern/Investoren ein.

- Anschließend investiert der Fonds in ein oder mehrere Unternehmen und erhöht deren Wert durch gezielte wertsteigernde Maßnahmen.

- Nach einer Haltedauer von durchschnittlich fünf bis neun Jahren erfolgt der Ausstieg des Investors, der "Exit". Dies geschieht beispielsweise im Rahmen eines Börsengangs (sog. "IPO") oder eines Verkaufs an einen strategischen Investor (i.d.R. ein größerer Wettbewerber) oder an einen anderen Finanzinvestor (sog. "Trade Sale").

Einfaches Rendite-Rechenbeispiel
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Dieses stark vereinfachte Rendite-Rechenbeispiel soll verdeutlichen, wie sich ein starkes Umsatzwachstum eines Unternehmens (im Beispiel gleichgesetzt mit der Wertsteigerung des Unternehmens) bei einem Private-Equity-Deal in einer hohen Rendite wieder spiegeln kann:

Ist der Umsatz eines Portfolio-Unternehmens innerhalb von vier Jahren beispielhaft von €3.000.000 auf €6.000.000 gewachsen, könnte theoretisch beim Verkauf des Unternehmens nach vier Jahren Haltedauer eine Rendite von 25% pro Jahr erzielt werden.
(Die Verdoppelung des Umsatzes bedeutet anders ausgedrückt ein 100%-iges Umsatzwachstum. Dieses geteilt durch vier Jahre ergibt 25% Rendite pro Jahr.)
Der Unternehmenswert hat sich im Beispiel genauso wie der Umsatz verdoppelt (auch in der Realität ist der Unternehmenswert vor allem durch die Umsatzhöhe determiniert). Hat eine Fondsgesellschaft zum Einstiegszeitpunkt vom Unternehmen zum Beispiel 30% Anteile an der Gesellschaft erworben, so war der Preis für die Anteile €900.000 (30% von €3.000.000). Zum Zeitpunkt des Verkaufs der Anteile nach vier Jahren Haltedauer wären die Anteile der Fondsgesellschaft dann €1.800.000 (zwei mal €900.000 oder 30% von €6.000.000) wert.

Welche Rendite streben wir an?
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Die FIDURA-Fonds werden während ihrer Laufzeit 9 bis 12 Beteiligungen eingehen, mit einer Haltedauer von drei bis neun Jahren.

Die ungebrochen gute Stimmung am Private-Equity- und M&A-Markt, die mit einem großen Geldüberhang einhergeht, wird aller Voraussicht nach weiterhin negative Auswirkungen auf die Bewertungsvorstellungen von potenziellen Beteiligungsunternehmen haben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich eine weiter anhaltende Phase von hohen Einstiegspreisen negativ auf die Gesamtrendite des Fonds auswirken. Vor diesem Hintergrund erachtet das Fondsmanagement eine Gesamtrendite von 6 % p.a. bis 8 % p.a. (IRR) aus heutiger Sicht als realistisch.

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Private Equity
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Private-Equity-Gesellschaften sorgen dafür, dass notwendiges Kapital und Know-how nach Deutschland fließt und tragen somit zur Sicherung des Wachstums und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen bei.

Über 1,2 Mio. Arbeitnehmer sind hierzulande bei Unternehmen beschäftigt, die mit Private Equity finanziert sind.

Zusammen erwirtschaften diese Unternehmen fast ein Zehntel des deutschen Bruttoinlandsprodukts.